
in brooklyns tempelgrau trippel ich die stufen hoch dein herz hängt dort weit oben und meine luft ist dünn „beweg den arsch!“ faucht eine kellnerin mich an was auf englisch anders klingt: ein kleines bißchen böser noch ich seh mich nach ihr um und sehe: nichts nur eines deiner vielen ausziehbilder ich wußte gar nicht daß sie sprechen können die fingernägel werden immer länger und oben angekommen pell ich an der tapete rum dornröschen noch und noch „hier sollte luft herein“, erklär ich mich und dein geschwärzter blick entsteigt durch jedes loch das kenn ich schon nach unten fallen sie wie nägel die heb ich auf und trage sie nach oben keuchend und stecke einen jeden zurück an seinen platz |